GODSTORIES
Diese Erlebnisse machten wir beim Einsatz „Healing on the Streets“ (HotS)
Eine Familie aus Zwönitz (Vater und Mutter ca.40 Jahre alt, Sohn 9 Jahre) waren total überrascht über die Einladung. Beiden Eltern ließen für sich beten. Mutter wollte Gebet für ihre Arbeit, Geschäft und Gesundheit. Sie habe einen langen Arbeitsweg und wirkte auch sehr erschöpft. Wir konnten ihr Gottes Liebe zusprechen. Danach sagten sie: „Genial dass wir das heute in Chemnitz erleben durften.“
HotS Chemnitz Juli 2011
Ein etwa 50jähriger Mann kam mit seinem rechten Arm zu uns. Durch einen Motorradunfall vor 28 Jahren war dieser abgerissen und hing seit dem nur noch an zwei Sehnen, begleitet von Schmerzen und Lähmung. Wir beteten für ihn und er wurde ruhiger. Danach war er voller Optimismus und Glauben für Heilung. Wir konnten ihm noch ein Wort, was wir während des Gebets empfangen hatten, mitgeben: „Du sollst ein Segen sein!“.
HotS Chemnitz Juli 2011
Zu uns kam G. (Mitte 60). Sie hatte seit langem Schmerzen im linken Knie und wollte Gebet. Wir beteten für sie, danach wirkte sie fröhlicher und dankbar. Sie meinte zum Abschied, sie käme gerne wieder, um wieder für sich beten zu lassen.
HotS Chemnitz Juli 2011
Eine Christin (Mitte 60) kam zu uns, die unter der Krankheit ihrer Mutter litt und sich große Gedanken um ihre Tochter sowie deren Freund machte. Wir beteten zuerst für ihre Mutter und sie wurde mit einem großen Frieden und neuer Zuversicht erfüllt. Danach galten unser Gebet ihrer Tochter und deren Freund. Sie war total bewegt vom Gebet. Wir hatten den Eindruck, die von diesen Last für ihre Familie zu befreien und taten es auch im Gebet. Sie ging mit neuer Hoffnung und Freude von uns.
HotS Chemnitz Juni 2011
Zu uns kam S. (etwa 45 Jahre alt), sie habe seit sieben Jahren Depressionen, ausgelöst durch traumatische Ereignisse, in der Vergangenheit hatte sie auch schon Suizidgedanken. Wir durften für sie beten. Während des Gebets wurde sie ruhiger und stark berührt (Weinen). Danach wirkte sie froher und freier. Wir luden sie ein, wieder für sich beten zu lassen. Sie sagte uns noch, dass es wohl keine Zufälle gibt und sie war sehr dankbar, gerade an diesem Tag Gebet empfangen zu dürfen.
HotS Chemnitz Juni 2011
Ein Mann (um die 40 Jahre) kam mit Krücken zu uns. Er hatte Schmerzen im Rücken und eine gestörte Nerventätigkeit nach Bandscheibenvorfall usw. Er war sehr offen und hatte Interesse an einem Taufkurs. Zudem bestand der Wunsch nach weiterem Kontakt.
HotS Chemnitz Mai 2011
S. (etwa 50 Jahre, Berufskraftfahrer) mit Schmerzen im Rücken ließ für sich beten. Er spürte Wärme beim Gebet.
HotS Chemnitz Mai 2011
Eine junge Frau, ca. 20 Jahre alt, kam mit Krücken nach OP am großen Zeh. Wir konnten für sie beten und sie spürte ein Kribbeln.
HotS Chemnitz Mai 2011
Ein junger Mann, etwa 30 Jahre alt, allein und auf der Suche, führte ein sehr offenes Gespräch mit uns. Wir beteten zwar nicht für ihn, aber wir gaben ihm Kontaktdaten, sich einfach wieder bei uns zu melden.
HotS Chemnitz März 2011
Eine ältere Dame (70 Jahre) kam an Krücken und wir boten ihr Gebet an. Sie war zwar in Eile nach dem Bus, aber einer von uns konnten an Ort und Stelle für sie beten. Beim Gebet sagte sie: „Ja, das tut gut!“. Sie ging dann nach kurzem Gebet freier und fröhlicher ihren Weg mit der Einladung, jederzeit wieder für sich beten zu lassen.
HotS Chemnitz Februar 2011
Zwei sehr betagte Damen wurde zuerst von einer Frau danach nochmal von einem Mann aus unserem Team angesprochen. Die beiden alten Damen waren sehr offen für unsere Einladung. Eine der beiden war schon mal im Begegnungszentrum gewesen und schwärmte der andern vor, wie toll es doch dort sei. Sie habe auch eine Bibel mitgenommen. Auf der Straße wollten sie nicht für sich beten lassen, fragten aber noch unseren Gottesdienstzeiten, wo sie für sich beten lassen wollten. In der Woche nach HotS riefen sie unter der Gemeindehotline an und erkundigten sich, ob eine Veranstaltung stattfinden würde. Sie wurden vom Gemeindeleiter zum Kaffeetrinken „Gemeinsam statt einsam“ eingeladen. Darauf fragte die Dame nach, ob sie mit 72 Jahren nicht schon zu alt seien.
HotS Chemnitz Oktober 2010
Eine Bekannte einer Mitstreiterin von uns, etwa 35 Jahre alt, allein erziehende Mutter, kam auf uns zu und berichtete, unter Beziehungsproblemen jeglicher Art zu leiden. Sie kenne Gott und gehe auch zu einer christlichen Tanzgruppe, jedoch habe sie diese Probleme. Wir beteten für sie, gaben auch unsere Eindrücke weiter und segneten sie dann. Schon beim Gebet war sie sehr berührt, Tränen liefen über ihr Gesicht und hinterher bedankte sie sich sichtlich bewegt für das Gebet.
HotS Chemnitz Oktober 2010
Ein etwa 50jähriger Mann kam zu uns. Er schilderte einsam zu sein und unter Depressionen zu leiden. Seine Frau hatte ihn vor vielen Jahren wegen einem jüngeren Mann verlassen. Wir beteten um Befreiung von seinen Depressionen und darum, dass Gott ihm Wege zeigen möge, wie er die Einsamkeit überwinden kann. Als wir geendet hatten wirkte er fröhlicher und dankte uns sehr für das Gebet. Wir luden ihn noch ein, gern auch mal in unserem Begegnungszentrum vorbeizuschauen.
HotS Chemnitz Oktober 2010
Eine etwa fünfzigjährige Frau war zuerst überrascht davon angesprochen zu werden. Bei dem dann folgenden Gespräch, in dem sie sehr offen war, berichtete sie davon in einer schwierigen Ehe zu leben und auch starke Zweifel an Gott zu haben. Bei ihren Problemen habe sie bisher keine Unterstützung von Christen erlebt und sie belaste auch ihr Laster: das Rauchen. Das folgende Gebet durch eine Mitarbeiterin tat ihr sehr gut und sie erzählte, in der Gebetszeit wieder Hoffnung bekommen zu haben, da sie an viele positive Erlebnisse mit Gott erinnert wurde.
HotS Chemnitz September 2010
Eine etwa 23 jährige Rollstuhlfahrerin ließ sich von uns ansprechen. Sie sagte, dass sie schon so irgendwie an Gott glaube oder so eine Art Gespür für Gott habe. Jedoch hatte noch nie jemand für sie gebetet. Wir durften für sie beten. Sie wirkte sehr berührt durch das Gebet und berichtete hinterher ganz viel Frieden und Freude durch das Gebet verspürt und erlebt zu haben.
HotS Chemnitz September 2010
Zu uns kam ein etwa 50jähriger Mann, obdachlos, einsam, öfters Depressionen. Wir beteten für ihn und luden ihn auch ein, doch mal im Begegnungszentrum vorbeizukommen. Er war bewegt und wirkte deutlich fröhlicher als er uns verließ.
Etwa zwei Monate später begegnete ich ihm auf dem Chemnitzer Hauptbahnhof und sprach ihn an. Er konnte sich sofort an uns erinnern und fragte, ob wir denn nicht mehr da seien. Ich sagte ihm, dass wir immer am 2.Samstag von 11 bis 13 Uhr mitten in der Stadt am Roten Turm zu finden sind und ermutigte ihn, wieder vorbei zu kommen.
HotS Chemnitz August 2010
Wir beteten für eine fromme Frau, die sehr ernst und kontrollierend wirkte. Gott gab uns einige Eindrücke, die wir auch über ihr aussprachen. Es ging dabei viel um die Vaterliebe und das sich fallen lassen können. Als wir mit dem Gebet fertig waren, konnten wir einen völlig veränderten Gesichtsausdruck an ihr erkennen. Sie lächelte uns sogar an. Gott hatte sie im Herzen berührt.
HotS Chemnitz Juli 2010
Eine Frau mittleren Alters nahm auf einem unserer Stühle Platz. Wir stellten uns wie immer mit Vornamen vor und fragten nach ihrem Anliegen. Sie hatte schon seit längerer Zeit Schmerzen im rechten Knie. Ich fragte ob ich meine Hand auf die schmerzende Stelle legen kann. Meine Gebetspartnerin und ich sprachen ihr die Liebe Gottes zu und wir beteten in der Autorität Gottes "Schmerz und Entzündung weiche, Heilung und Wiederherstellung der Schöpfungsordnung Gottes breite sich aus". Wir fragten nach, ob sie Veränderung spürt. Freudig stand sie auf und meinte nur: „Morgen werde ich wieder vorwärts die Treppen hinabsteigen.“ Das war auf Grund der Schmerzen bislang nicht mehr möglich gewesen. Gott handelt souverän, Halleluja.
HotS Chemnitz Juli 2010
Ein junger Mann kam auf uns zu weil er uns etwas Gutes tun wollte. Er warb für seinen neuen Friseursalon und lud uns zu einem kleinen Gewinnspiel ein. Als er seine Rabattkarten verteilt hatte, wollten wir ihm auch etwas Gutes tun. „Können wir für dich und dein Geschäft beten?“ Nach anfänglichem Zögern war er bereit. Wir beteten, dass Gott sein neues Geschäft segnet, seinen Fuß sicher macht und ihm neue Türen öffnet. Wenige Tage später berichtete er freudestrahlend: „Stellt euch vor, ich habe die Erlaubnis bekommen, dass ich zusätzlich noch in der Berufsschule unterrichten darf. Das ist ein echtes Wunder.“ - Warum auch nicht? Wir glauben an den Gott, der Wunder tut.
HotS Chemnitz Juli 2010
Frau R. nahm auf einem der bereitstehenden Stühle Platz. Wir fragten wofür wir beten können. Sie sagte sie hätte seit vielen Jahren starkes Rheuma. Wir beteten zu zweit für sie: „Rheuma und alle Entzündung geh weg! Gesundheit kommt von Gott! Kraft Gottes komm jetzt mit Wiederherstellung!“ Sie schaute uns beim Gebet immer wieder an und wir konnten sehen, dass sie sehr vom Heiligen Geist berührt wurde. Sie bedankte sich sehr herzlich und ging fröhlich weiter. Wir glauben, dass Gott sie vollständig heilen kann.
HotS Chemnitz Juni 2010
Zu uns kam M., ein etwa 36 Jahre alter Mann. In seinem Erscheinen wirkte er deutlich ungepflegt und war offenkundig geistig eingeschränkt. Er berichtete uns, offene Beine zu haben. Zuvor frage er uns allerdings nach Cola, das angebotene Wasser, das wir dabei hatten, lehnte er allerdings ab. Also hielten wir es wie Petrus, nach dem Motto: „Cola haben wir nicht, aber was wir Dir geben können ist viel mehr.“ Also beteten wir für ihn, dankten Gott für M., dass er ihn gewollt hat und liebt. Dann sprachen wir Gottes Heilung über seinen offenen Beinen aus. Er wirkte berührt und als wir ihn fragten, ob er eine Veränderung merke, meinte er, es fühle sich jetzt leichter an. Die Beine wollte er uns leider nicht zeigen. Zum Abschluss fragte er uns noch nach fünf Euro für Essen. Ich gab ihm jedoch nur einen Euro, was er dennoch dankbar annahm.
HotS Chemnitz Juni 2010
G. berichtete uns, seit 1992 an chronischen Kopfschmerzen zu leiden, aber kein Arzt habe die Ursache herausfinden können. Zudem seien seit 2003 psychische Probleme dazugekommen, zuerst diagnostiziert als schizo-affektive Störungen, später zu manisch-depressiv modifiziert. Wir beteten zuerst für seine Depressionen, danach für seine Kopfschmerzen. Indem ich meine Hand dicht vor sein Ohr hielt, sprachen wir ihm Heilung in Jesu Namen zu. Nach dieser ersten Gebetssequenz schilderte er uns, gespürt zu haben, wie etwas aus seinem Ohr gezogen worden sei. Er fühle sich schon besser. In diesem Moment wurde mir klar, warum ich ein leichtes Kribbeln in den Fingern verspürt hatte. Deshalb beteten wir gleich noch ein zweites Mal um vollständige Heilung von den Kopfschmerzen für ihn. Er ging fröhlich und erleichtert von uns.
HotS Chemnitz Juni 2010
Für eine ältere Dame betete ich gleich im Stehen, da sie keine Zeit hatte, auf den Stühlen Platz zu nehmen. Sie hatte in beiden Knien sehr starke Schmerzen. Sie bedankte sich sehr herzlich und war von Gottes Wirken sehr berührt.
HotS Chemnitz Juni 2010
Ausgelöst durch einen Verkehrsunfall leide ich an starken chronischen Rückenschmerzen. Als wir mit unserem Einsatz fertig waren, setzte ich mich auf den Stuhl und ließ für mich beten. In diesem Augenblick hat Gott mich angerührt und die Schmerzen genommen. Die Schmerzfreiheit hat einige Tage angehalten. Gott ist am Wirken und ich darf es selbst erleben. ER hält noch viel mehr für mich bereit.
HotS Chemnitz Juni 2010
Beim Einladen zum Gebet waren die Menschen sehr offen, es gab keine miesen Bemerkungen. „Es ist gut, dass sie so etwas machen“. Viele bedankten sich einfach nur für den Flyer, nachdem sie hörten, dass wir für Kranke beten.
Wir trafen einen Freund, der im Leitungskreis einer anderen Gemeinde ist. „Ich rufe gleich bei meiner Familie an, dass sie jetzt für euch beten“ Ermutigung, die uns auf der Straße begegnet. Gott ist genial.
HotS Chemnitz Juni 2010





